Foto AStA Vorstand 23/24

Neuer AStA-Vorstand gewählt

Am heutigen Montagabend, den 03.07.2023, fand die konstituierende Sitzung des 81. Studierendenparlaments (StuPa) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt, wo neben einem neuen StuPa-Präsidium auch die Vertreter*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) gewählt wurden. Das Studierendenparlament wird in der Wahlperiode 2023/2024 aus sechs Listen und besteht aus 21 Sitzen.

Den neuen AStA-Vorstand für die Amtsperiode bis Juni 2024 bilden Stella Thomsen (CampusGrüne) und Laura Falk (CampusGrüne).

Stella (Master Biologie) war bereits in der letzten Amtsperiode Teil des AStA-Vorstandes und engagierte sich zuvor als StuPa-Präsidentin und studentische Senatorin.
Laura (Bachelor VWL) ehemalige Vorsitzende der CampusGrünen, hat in dem AStA-Referat Ökologie vieles am Campus bewegt und sich für die Studierendenschaft im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit eingesetzt.

Stella Thomsen (links) und Laura Falk (rechts) sind der neue AStA Vorstand 23/24.

„Die vergangene Amtsperiode war für mich und das gesamte AStA-Team sehr erfolgreich, wir konnten u.a. das Kulturticket einführen, haben uns laut eingesetzt für mehr studentischen Raum und neue Referate für mehr Sichtbarkeit von Minderheiten eingeführt. Ich möchte gerne da weitermachen, wo wir derzeit stehen.“

so Stella.

„Wir freuen uns auf die Arbeit der Legislatur, gemeinsam wollen wir die Wohnraumproblematik in der Öffentlichkeit halten und mit den Verantwortlichen weiter im Gespräch bleiben. Um die Sichtbarkeit des AStA und Identifikation der Uni zu verbessern, wollen wir ein Campusfestival organisieren. Da aufgrund von Corona weniger Veranstaltungen durchgeführt werden konnten, sind wir in der komfortablen Position höhere Ausgaben tätigen zu können.“

sagt Laura. Laura ergänzt:

„Stella und ich haben bereits im AStA gemeinsam viel bewegen können und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Studierendenschaft. Wir sind motiviert einen starken AStA aufzustellen und den Studierenden weiterhin ein breites Angebot an Beratungen und Veranstaltungen bieten zu können und uns für die hochschulpolitischen Belange und die Probleme rund ums Studium einzusetzen.“

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