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  • Neu: Audiomax Podcast

    Neu: Audiomax Podcast

    Ab sofort gibt es jeden zweiten Freitag um 10:15 Uhr den Audiomax Podcast direkt aus dem AStA zu dir nach Hause!
    Carlotta aus dem Vorstand und Amy aus der Öffentlichkeitsarbeit nehmen euch mit in die Welt des AStA!

    Was erwartet euch in der ersten Folge? Neben orangenen Ringelblumen und den Zungen und Arschlöchern dieser Welt gehen wir außerdem ein paar grundlegenden Fragen nach:
    Wer ist der AStA? Warum existieren wir? Und was machen wir eigentlich den ganzen Tag im Allgemeinen Studierendenausschuss?

  • Stellungnahme des AStA zum 3G-Wintersemester 2021/22

    Stellungnahme des AStA zum 3G-Wintersemester 2021/22

    Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel begrüßt die Rückkehr zum Präsenzbetrieb und fordert solidarisches Verhalten aller Universitätsangehörigen

     

    Wir befinden uns weiterhin in einer globalen Pandemie, in der der solidarische Schutz der Gesundheit jeder einzelnen Person und die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und der Notfallversorgung als höchste Güter anzusehen sind.

    Besonders Studierenden, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können oder Risikogruppen angehören, muss unsere Solidarität gelten. Im Gegensatz zu impffähigen, aber freiwillig ungeimpften Studierenden & Universitätsangehörigen, haben jene nicht die Möglichkeit sich dies aussuchen zu können und/oder sich impfen zu lassen.

    Ihnen bedarf ein besonderer Schutz, den wir als Gemeinschaft an der CAU sicherzustellen haben.

     

    Der Besuch von Präsenzveranstaltungen bleibt für Studierende, die Risikogruppen angehören, sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können oder mit gefährdeten Personen zusammenleben, eine schwierige Abwägung. Eine Lockerung der 3G Regelung würde Personen, die Risikogruppen etc. angehören, von Bildung ausschließen. Wir unterstützen daher die 3G-Regelung und die Sicherstellung durch Zugangskontrollen an der Universität ausdrücklich.

     

    Des Weiteren hoffen wir, dass die Erkenntnisse und der Wissenszuwachs im Bereich der Digitalisierung in den letzten Jahren von den Verantwortlichen der Universität und den Dozierenden nicht von heute auf morgen verworfen werden. Damit die gewonnenen digitalen Lehrkonzepte nachhaltig nutzbar bleiben, müssen beispielsweise Vorlesungen auch weiterhin digital aufgezeichnet und zur Verfügung gestellt werden. Dies kommt nicht nur dreiviertel aller Studierenden zugute, da sie neben ihrem Studium arbeiten müssen, sondern auch all jenen mit Kindern, pflegebedürftigen Angehörigen, oder jenen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in Präsenz an Vorlesungen teilnehmen können.

     

    In Bezug auf das Testangebot unterstützen wir das Vorgehen der Universität und des Landes: Internationale Studierende, die bisher noch keine in der EU anerkannte Impfung erhalten haben und Studierende, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, werden weiterhin ein kostenfreies Testangebot nutzen können.

     

    Wir als AStA appellieren außerdem weiterhin eindringlich an alle Studierenden und Angehörigen der Universität, sich impfen zu lassen. Wir sprechen uns aber ausdrücklich gegen eine Stigmatisierung ungeimpfter Menschen aus und fordern auch die Studierenden und Dozent*innen dazu auf, keine Drucksituationen aufzubauen bzw. zu tolerieren.

     

    Die Diskussionen um den Wegfall des „kostenlosen“ Testangebotes führt vielerorts zu emotionsgesteuerten und unsachlichen Diskussionen. Hierzu muss angemerkt werden, dass bisherige Tests ebenfalls nicht ohne Kosten waren, sondern lediglich durch die Allgemeinheit finanziert wurden. Ab dem 11.10.21 müssen nur freiwillig ungeimpfte Personen diese Kosten selbst tragen. Ein Entschluss gegen eine Impfung ist eine persönliche Entscheidung, die auch eine persönliche und soziale Verantwortung und Konsequenzen mit sich bringt – so wie es jede Handlung und Entscheidung tut.

     

    Sollten Menschen aufgrund von Angst oder mangelnden Informationen noch nicht geimpft sein, verweisen wir an die Beratungsangebote der Hausärzte*innen und Apotheken sowie beispielsweise auf die offiziellen Informationsseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

     

     

    Als Teil der Universität sprechen wir uns ausdrücklich dafür aus, wissenschaftliche Erkenntnisse anzuerkennen und nach ihren Prinzipien zu handeln.

    Heutzutage wissen wir, dass Impfungen – und hier konkret die Impfung gegen COVID-19 – die effektivste und gesundheitlich unbedenklichste Möglichkeit ist, die Verbreitung des Virus zu stoppen und den gesundheitlichen Schutz aller maßgeblich zu erhöhen.

     

    Um bisher freiwillig ungeimpften Studierenden entgegenzukommen, finanzielle Belastungen möglichst gering zu halten und Existenznöten entgegenzuwirken fordern wir: Studierenden, die noch keinen vollständigen Impfschutz haben oder sich nun entscheiden, das kostenfreie Impfangebot wahrzunehmen, soll als Übergangslösung für zwei Monate ein kostenloses Testangebot zur Verfügung gestellt werden.

    Darüber hinaus schlagen wir vor, dass die Universitätsleitung erneut die Möglichkeit der Nutzung von unter Aufsicht an der Hochschule durchgeführten Tests prüft, die sich aus §3 (1) Hochschulen-CoronaVO ergibt.

     

    Wir sind der festen Überzeugung, dass solidarisches Verhalten zum Schutz all jener, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können und Risikogruppen angehören, von zentraler Bedeutung für ein erfolgreiches und sicheres Präsenzsemester sein wird. Jede Person an der CAU hat für sich und alle anderen Universitätsangehörigen die gesellschaftliche Aufgabe mit Vernunft, Anstand und Rationalität ihren Teil zur Pandemiebekämpfung beizutragen.

  • Hilfe bei Studienorganisation und Stundenplan: WiSe 21/22

    Hilfe bei Studienorganisation und Stundenplan: WiSe 21/22

    Auch in diesem Jahr sollen euch unsere Ersti Hilfe Videos den Studienstart erleichtern.

    In den Videos werden Beratungen und Hilfestellungen für Erstsemester an der CAU vorgestellt. Es werden zentrale Begriffe erläutert (Module, Leistungspunkte etc.), ein Überblick über die Prüfungsverfahren und Studienpläne gegeben und die Anmeldemodalitäten zu den Kursen benannt. An Beispielen wird die Erstellung eines Stundenplans gezeigt.

    Die Teilnehmer*innen können sich so ihren Plan selbst erstellen und bei Interesse die Stundenpläne an den Berater schicken – sie kommen dann mit Anmerkungen oder Vorschlägen zurück.

    Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Studierende der Bachelor- und Master-Studiengänge.

     

    Unsere Ersti Hilfe Videos

     

    Offene Fragerunde zum Thema Studienorganisation und Stundenplan

    Zudem wird eine Offene Fragerunde zum Thema und den Videos über Zoom angeboten. Die Meetings finden immer donnerstags am 16.9., 23.9., 30.9., 7.10., 14.10., und 21.10.2021 jeweils von 12 bis 14 Uhr statt. Den Zoom-Meetings kann über folgenden Link beigetreten werden: Zoom-Link zur Veranstaltung.

    Darüber hinaus wird eine Online-Sprechstunde zum Stundenplan vom 13.9. bis 29. Oktober 2021 angeboten, jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 14.30 bis 16.00 Uhr. Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich – die Sprechstunde erfolgt über BigBlueButton.

  • Podcast: Wer will was?! – Bundestagswahl 2021

    Podcast: Wer will was?! – Bundestagswahl 2021

    Unser Podcast „Wer will was?!“ zur Bundestagswahl 2021 ist online. Ihr braucht noch ein paar Infos zur Bundestagswahl? – Dann hör Mal rein. Auf Spotify und allen gängigen Podcast-Portalen zu finden.

    Am 26.09.2021 ist Bundestagswahl und wir haben das Privileg zu wählen. Aber welche Kandidat*innen stehen überhaupt zur Wahl? Was sind deren Herzensprojekte? Und was wollen sie für Student*innen bewirken?

    Um die Kandidat*innen der einzelnen Parteien kennenzulernen, haben wir einen Podcast erstellt, welcher sich mit drei Fragen an die Kandidat*innen wendet und diese kurz vorstellt. Dabei geht es vor allem um deren persönlichen Projekte, aber auch konkret um die Situation von euch, den Student*innen. Es wird also klar, was die Parteien abseits von Programm und Spitzenkandidat*innen noch machen.

  • Neuer AStA Vorstand an der CAU

    Neuer AStA Vorstand an der CAU

    Nach den Wahlen im Juni konstituierte sich das Studierendenparlament (StuPa) der Universität zu Kiel am Donnerstag, dem 08.07.2021. Auf der ersten Sitzung wurden neben einem neuen StuPa-Präsidium auch die Vertreter*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) gewählt. Das Studierendenparlament wird in der Wahlperiode 2021/2022 aus sieben Listen gebildet und besteht aus 21 Sitzen.

    Den neuen AStA Vorstand für die Amtsperiode bis Juni 2022 bilden Uta Boßmann (CampusGrüne), Julian Schüngel (CampusGrüne) und Carlotta Tiedemann (listenunabhängig).

    Wir wollen gemeinsam als Team dem AStA vorstehen!„, sagt Uta Boßmann.
    Julian Schüngel schließt an: „Wir freuen uns über das Vertrauen des StuPas, sind motiviert einen starken AStA aufzustellen und die Studierendenschaft im kommenden Jahr vertreten zu dürfen.

    Uta (Bachelor Sozioökononomik) war drei Jahre im AStA als Referentin für Sozialpolitik ehrenamtlich tätig. Julian (Master Stadt- und Regionalentwicklung) war mehrere Jahre im AStA als Teil des Infrastruktur-Referates (Mobilität & Campusentwicklung) ehrenamtlich tätig und bringt bereits zwei Jahre Vorstandserfahrung mit. Carlotta (Master International vergleichende Soziologie und Politikwissenschaft) hat bereits Fachschaftserfahrung in der Universität Potsdam gesammelt und war unter anderem drei Jahre im Landtag von Brandenburg als Teamerin für politische Bildung tätig.

    Uta Boßmann berichtet über die Vorhaben des neuen AStA Vorstandes:

    Wir sind ein links-grüner, feministischer AStA Vorstand für ALLE! Wir machen Veranstaltungen an denen Alle Studierenden teilhaben und teilnehmen können. Wir wollen die Möglichkeit schaffen, den Horizont zu erweitern und studiumsübergreifend Räume zu schaffen.
    Wir wollen auf jeden Fall den Campus wiederbeleben, soweit das im neuen Semester möglich ist. Uns ist wichtig, dass niemand abgehängt wird. Es müssen flexible und hybride Lösungen geschaffen werden. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass es Formate gibt, die die fehlende Interaktion zwischen Studierenden nachholen und wieder aufleben lassen.

    Carlotta Tiedemann ergänzt:

    „Zusammenarbeit mit allen Hochschulgruppen, den Fachschaftsvertretungen und Initiativen an der CAU ist uns sehr wichtig. Nur so können wir mit all den Menschen zusammenarbeiten, die auch gewählt worden sind und sich für die Studierendenschaft und die Universität einsetzen. Das begreifen wir auch als einen Teil der politischen Bildung, um ganz klar zu zeigen: Ja, wir sind divers! Wir sind unterschiedlich und wir arbeiten gerade deswegen zusammen! Wir wollen einen Raum schaffen, der für Alle geeignet ist. Wir wollen Aufklärung betreiben, Wissen durch politische Bildung schaffen und Diskussionen ermöglichen.“

    Julian Schüngel fügt hinzu:

    „Der Gestaltungsspielraum der Studierendenschaft, der Fachschaften und das AStA wird maßgeblich von der Entwicklung der Corona-Lage abhängen. Es wird aber, ob es nun zeitnah ist oder noch dauern wird, irgendwann der Zeitpunkt kommen, wo der Campus und das Universitätsleben wieder aufblühen können. Uns ist es wichtig, für die Zukunft zu planen und uns konstruktiv für Lösungen lange bestehender Probleme, wie beispielsweise die Bedingungen für den Radverkehr an der CAU und die Lebens- und Aufenthaltsqualität auf dem Campus, einzusetzen. Wir hoffen hierbei auf Unterstützung aus dem Uni-Präsidium und der Stadtspitze.“

    Als Ansprechpartner*innen stehen die Vorstandsmitglieder des AStA der CAU zu Kiel zur Verfügung via Mail oder via Dienstnummer unter 0160 953 001 20 oder 0160 953 163 00.

    Der AStA ist die zentrale Anlaufstelle für die über 26.000 Studierenden bei Problemen im Studienalltag, bei Beratungsbedarf und bspw. Fragen zum Semesterticket. Eine wesentliche Funktion sind die Vernetzung und Unterstützung für Alle, die die Hochschule aktiv mitgestalten wollen – sei es politisch, kulturell oder in Bezug auf verschiedenste Veranstaltungen. Dazu entwickelt der AStA selbst Lösungsvorschläge, verhandelt mit der Landespolitik und dem Präsidium der CAU, betreibt Öffentlichkeitsarbeit und unterstützt alle Studierenden auch individuell. Die professionellen, aber natürlich kostenfreien, Beratungsangebote helfen Studierenden bei allgemeinen Fragen im Studium, bei Problemen mit dem BAföG, bei Rechtsfragen, bei queeren Themen, wenn Studierende mit Kind oder auch Beeinträchtigungen und/oder chronischer Erkrankung studieren sowie bei rechtsmotivierten Angriffen.

    Der neue AStA-Vorstand:

    „Wir setzen uns für einen emanzipatorischen und vielfältigen Bildungsbegriff ein. Daher bringen wir im AStA auch Themen an die Universität, die gesellschaftlich relevant und aktuell sind. Sexismus, Mobbing, Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Diskriminierung und Gewalt treten wir entschieden entgegen und lassen ihnen auch innerhalb unserer eigenen Strukturen keinen Raum.“

  • Rückblick: Der Erste Hilfe Kurs für Studierende mit Kind(ern)

    Rückblick: Der Erste Hilfe Kurs für Studierende mit Kind(ern)

    Mal ganz ehrlich: Habt ihr schon mal Erste Hilfe, Reanimation oder Atemproblembehandlung bei kleinen Kindern geübt?

    Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V in Kiel bietet auf Säuglings- und Kindernotfälle spezialisierte Erste-Hilfe-Kurse an. Unser Kursangebot in Kooperation mit dem Ortsverband Kiel richtete sich an Studierende mit Kind(ern) und war ein Erste-Hilfe-Kurs mini. “Mini”, weil er nur 4-Stunden statt den üblichen 8-Stunden dauerte. Die insgesamt vier Kurse fanden zum ersten Mal am Donnerstag, 24.06.2021 und Montag, 28.06.2021 in den Räumlichkeiten der Universität statt.

    Innerhalb dieser Kurse wurde vermittelt was zu tun ist, wenn:

    • sich ein Kind verletzt hat (von der kleinen Schürfwunde bis zur Kopfverletzung)
    • ein Kind nicht atmet (z.B. Herz-Lungen-Wiederbelebung beim Säugling und Kleinkind)
    • ein Kind „Probleme in der Brust“ hat (z.B. Probleme bei der Atmung durch Verschlucken von Gegenständen, Asthma, Pseudokrupp)
    • ein Notfallort abgesichert werden muss

    Stimmen der Teilnehmenden:

    “Das Angebot ist einzigartig, weil es in absoluter Kürze das Wichtigste vermittelt und dabei auch noch günstig ist!”

    “Ich hatte schon länger überlegt, einen Kurs dieser Art zu machen. Mein Sohn hatte Anfang des Jahres einen Unfall. Ich möchte einfach vorbereitet sein!”

    “Ein großer Pluspunkt der Kurse ist die Kinderbetreuung, in der mein Kind spielen kann, während ich teilnehme.”

    Am meisten Spaß machte den Eltern die Interaktion mit anderen (studierenden) Eltern, die praktischen Übungen, wie die Reanimation am Kind und, dass alle noch so kleinen Sorgen Raum finden konnten. Die Studierenden mit Kind(ern) sind dankbar und wir als AStA sind einfach nur froh, dass wir helfen können: “Sonst kommt man sich oft nervig vor, aber mit dem AStA fühle ich mich wohl als Studierende mit Kind”.

    Mehr Infos zu Kursangeboten findet ihr unter diesem Link der Johanniter oder auf unseren Social Media Kanälen. Bei Fragen könnt ihr euch auch per Mail an die Referentin für Familie&Campus wenden.

  • Mental Health Awareness Week 2021

    Mental Health Awareness Week 2021

    Liebe Studierende,

    das AStA-Referat für Sozialpolitik möchte euch hiermit herzlich zur Mental Health Awareness Week vom 17.05. bis 21.05.2021 einladen!

    Psychische Störungen wie Depressionen, Angststörungen, Bipolare Störungen oder Essstörungen sind noch immer von Vorurteilen und Scham geprägt, dabei sind diese weit verbreitet.

    Schon vor den Belastungen der Pandemie berichten knapp ein Viertel der befragten Studierenden über Symptome starker Erschöpfung. Das letzte Jahr war eine große Belastung und schon jetzt lässt sich ein deutlicher Anstieg an psychischen Beschwerden bei Studierenden erkennen.

    Daher ist es dieses Jahr umso wichtiger, mit einer Themenwoche auf das Thema psychische Gesundheit aufmerksam zu machen.

     

    In der Woche vom 17.05. – 21.05.2021 haben wir Online-Veranstaltungen zum Thema psychische Gesundheit, Achtsamkeit und Selbstfürsorge vorbereitet. Auch gibt es via Zoom-Livestream achtsame Mitmach-Einheiten wie Yoga oder Meditation.

     

    Die Veranstaltungen richten sich an alle interessierten Studierenden, unabhängig davon, ob Erfahrungen mit psychischen Belastungen gemacht wurden oder nicht. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung und kostenfrei für alle Studierenden der CAU möglich.

  • Ersti Hilfe Videos: Studienorganisation und Stundenplan⁠

    Ersti Hilfe Videos: Studienorganisation und Stundenplan⁠

    In der AStA Ersti Hilfe Playlist findet ihr viele hilfreiche Infos rund um den Studienstart und das Studium an sich. Volker Röhrich nimmt euch mit zu den verschiedensten Themen und beantwortet Fragen zu Gestaltung und Zeitplanung des Studiums.⁠
    Darüber hinaus wird eine Online-Sprechstunden finden jeweils Mo, Di, Do & Fr von 14.30 – 16.00 statt. Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich – die Sprechstunde erfolgt über BigBlueButton. ⁠
    Sendet bitte eine Mail an die Studienberatung.

    ENGLISH VERSION

    videos and online counceling ⁠
    In the AStA Ersti Help Playlist you will find a lot of helpful information about the start of your studies and the study itself. Volker Röhrich will take you to the most popular topics and answers questions about the scheduling and timing of your studies.
    In addition, there will be an online couseling on Mon, Tue, Thu & Fri from 14. 30 – 16. 00. ⁠
    Registration by e-mail is required – the consultation hour is via BigBlueButton. ⁠
    Send an e-mail to the Studienberatung.
     
  • Statement zu Antirassismus und Antidiskrimierung

    Statement zu Antirassismus und Antidiskrimierung

    Statement des Asta der CAU Kiel zu Antirassismus und Antidiskriminerung
    english version below

    „Als Studierendenvertretung der CAU Kiel möchten wir uns ausdrücklich gegen Rassismus aussprechen und stehen in Solidarität mit Schwarzen Menschen und der Schwarzen
    Studierendenschaft.
    Wir erkennen insbesondere das Problem institutionellen sowie strukturellen Rassismus an und, dass eine Hochschule davon bereits dem Grunde nach nicht frei ist. Aber wir möchten unsere Kapazitäten und Kraftanstrengungen genau dahinein verlegen, denn die CAU Kiel kann nur so
    exzellent sein, wie sie antirassistisch und antidiskriminierend ist. Wir möchten, dass die CAU Kiel ein rassismus- und diskrimierungsfreier Lehr- und Lernort ist und
    bleibt, dafür braucht es aber mehr als Lippenbekenntnisse, es braucht Handlungen die erkennbar einen Impact (Wirkung) auf das Leben von Menschen mit Rassismus und/oder
    Diskriminierungserfahrungen haben, Anlaufstellen die Hilfe leisten und Konsequenzen für Menschen die gegen ein offenes und respektvolles Miteinander an unserer Universität agieren.
    Für eine diverse, antirassistische, inklusive, feministische Studierendenvertretung!“

    Betroffene von sexualisierter Gewalt und/oder Diskriminierung finden erste Anlaufstellen unter diesem Link.

     

    english version

    Statement by the Asta of Kiel University on anti-racism and anti-discrimination

    „As the student representative of Kiel University, we would like to expressly speak up against racism and stand in solidarity with black people and the black people student body. We recognize in particular the problem of institutional and structural racism and that a university is not free of it in principle. But we want to shift our capacities and efforts to exactly that, because Kiel University can only be as excellent, as it is anti-racist and anti-discriminatory.
    We want Kiel University to be a place for teaching and learning that is free of racism and discrimination, and remains, but it needs actions that recognize an impact (effect) on the lives of people with racism and/or Discrimination experiences have, contact points provide the help and consequences for people who act against an open and respectful coexistence at our university.
    For a diverse, anti-racist, inclusive, feminist student body!“

    Persons affected by sexualised violence and/or discrimination can find their first port of call at this link.

     
  • Soforthilfe für Studierende schnell und einheitlich umsetzen

    Soforthilfe für Studierende schnell und einheitlich umsetzen

    Der AStA der CAU zu Kiel kritisiert den vom BMBF angekündigten Darlehensvorschlag für Studierende als unzureichend. Das Land Schleswig Holstein hat derweil den Darlehensfond des Studentenwerks Schleswig Holstein um 100.000 Euro aufgestockt. 

    Lisa-Marie Fricke, AStA Vorstand„Wir freuen uns, dass das Land schnell auf unsere Initiative zur Einrichtung eines Hilfsfonds reagiert hat. Ebenso wie beim Darlehensvorschlag von Frau Karliczek ist hier aber zu kritisieren, dass ein Darlehen aktuell mit hohen bürokratischen Hürden verbunden ist. Studierende schrecken vor der Aufnahme von Krediten zurück. Im Falle der Bedürftigkeit müssen daher an Studierende Zuschüsse ausgezahlt werden. Zuschüsse erfordern einen deutlich geringeren Verwaltungsaufwand, nicht nur bei der Prüfung der Berechtigung, sondern auch bei der Rückabwicklung.“

    Johnny Schwausch, AStA Vorstand„Die Diskussion zur Ausgestaltung des Darlehensfonds des BMBF darf sich nicht wieder zu einem Spiel des gegenseitigen Zuschiebens der Verantwortung zwischen Bund und Ländern entwickeln. Wir brauchen eine einheitliche Lösung für alle Bundesländer, welche schnell und unbürokratisch Studierenden in Not die Finanzierungsgrundlage sichert. Der Bund hat die Zuständigkeit für die Studienfinanzierung, das BMBF ist in der Pflicht, eine schnell umsetzbare Lösung vorzulegen. Es ist eine moralische Pflicht, Studierende nicht schlechter zu stellen als andere gesellschaftliche Gruppen. Und dies bedeutet, dass es Zuschüsse geben muss.“  

    Die Petition „Soforthilfe für Studierende JETZT“ hat die angestrebten 50.000 Unterschriften überschritten. Tausende Studierende fordern eine unkomplizierte staatliche Unterstützung in Form eines Nothilfefonds, um ihren aktuellen Einbruch der eigenen Studienfinanzierung aufzufangen. 

    Lisa-Marie Fricke, AStA Vorstand“Zwei Drittel der Studierenden arbeiten neben dem Studium. Wenn von diesen auch nur die Hälfte gerade ihren Nebenjob verloren hat, betrifft die Studienfinanzierungsfrage knapp 800.000 Studierende. Nicht alle können durch sich neu eröffnende Jobmöglichkeiten aufgefangen werden. 18.000 Kommentare der Petition „Soforthilfe für Studierende JETZT!“ belegen die Dringlichkeit der Situation.”

    Die Abgeordneten des Bundestags im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung wurden am Freitag, dem 10.04., zur Stellungnahme aufgefordert, welche online abgerufen werden können. 

    Als Ansprechpartner*innen für die Presse steht der Vorstand des AStA der CAU zu Kiel zur Verfügung:

    Lisa-Marie Fricke: 0160 953 163 00
    Johnny Schwausch: 0160 953 001 20


    Hintergrundinformationen

    Der Allgemeine Studierendenausschuss der CAU zu Kiel ist die hochschulweite Interessenvertretung der 27.000 Studierenden an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er wird jährlich vom Studierendenparlament der Universität gewählt. Seine Aufgaben bestehen  darin, die hochschulpolitischen Belange der Studierenden zu vertreten, die politische Bildung und das staatsbürgerliche Verantwortungsbewusstsein der Studierenden sowie ihre Bereitschaft zum Einsatz für die Grund- und Menschenrechte und zur Toleranz auf der Grundlage der verfassungsmäßigen Ordnung zu fördern, zu Fragen Stellung zu nehmen, die sich mit der Anwendung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf und der Abschätzung ihrer Folgen für Gesellschaft und Natur beschäftigen, die wirtschaftlichen und sozialen Belange der Studierenden wahrzunehmen, die geistigen und kulturellen Interessen der Studierenden zu unterstützen, den Studierendensport zu fördern, die überregionalen und internationalen Beziehungen der Studierenden zu pflegen und an Verfahren zur Qualitätssicherung in der Lehre mitzuwirken.

  • FAQ zur Studienfinanzierung während der Corona-Krise

    FAQ zur Studienfinanzierung während der Corona-Krise

    ENGLISH VERSION BELOW

    Studieren in der Pandemie erfordert spezielle Bedingungen für Alle – auch finanziell.
    FAQs für Studierende zu den Auswirkungen der Corona-Krise gibt es zusammengefasst auf der Webseite des Deutschen Studentenwerks.

    Hier werden Fragen beantwortet, wie:
    Hat die Corona-Pandemie und die Verschiebung des Sommersemesters 2020 Auswirkungen auf mein BAföG?
    Was, wenn ich den Nebenjob verliere?
    Was ist mit meinem Mietvertrag im Wohnheim?
    Und viele mehr.

    Diese FAQs gehen auf eine Vorleistung des Studentenwerks Leipzig zurück.

    Financial situation of students
    Studying during the pandemic requires special conditions for all – including finances.
    FAQs for students on the effects of the corona crisis are summarized on the website of the German National Association for Student Affairs – DSW.

    Here, questions such as the following will be answered:
    Does the corona pandemic and the postponement of the 2020 summer semester have an impact on my BAföG?
    What if I lose my part-time job?
    What about my rental contract in the dormitory?
    And many more.

    These FAQs are based on a preliminary work of the Studentenwerk Leipzig.