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  • Infoveranstaltung Studieren mit Kind/ern

    Infoveranstaltung Studieren mit Kind/ern

    Am 08. November 2022 von 14:00 – 16:00 Uhr findet die Infoveranstaltung Studieren mit Kind/ern in der Mensa I, im kleinen Speisesaal mit Spielecke statt. Es werden innerhalb eines Nachmittags von verschiedenen Referent*innen der CAU, des Studentenwerks und des AStA und anderen Beratungsstellen die wichtigsten Informationen zum Studium mit Kind gegeben. Anschließend besteht an Tischen die Möglichkeit mit den einzelnen Referent*innen ins Gespräch zu kommen. Es werden Fragen beantwortet, die die Finanzierung des Studiums betreffen, die Vereinbarkeit des Studiums mit Kind/ern, Nachteilsausgleiche, Vernetzungsmöglichkeiten, Tipps und Tricks zum Bewältigen des Studiums mit Kind/ern.

    Und was uns ein großes Anliegen ist: Sagt eure Meinung!!! Auf einer Stellwand könnt ihr eure Kritik und Anregungen äußern, die von uns mit in die entsprechenden Gremien zur Diskussion genommen werden. Wir freuen uns auf euch.

    Den Flyer mit allen Informationen findet ihr here.

    Euer AStA, Familie & Campus

  • Kritischer Semesterstart 2022 – Lesungen, Filmabende, Diskussionen, offene Plena und Stadtrundgang

    Kritischer Semesterstart 2022 – Lesungen, Filmabende, Diskussionen, offene Plena und Stadtrundgang

    Willkommen in der KRI:SE!

    Wir sind ein Bündnis aus 28 Hochschulgruppen, politischen Initiativen und Einzelpersonen, die sich zusammengeschlossen haben, um dieses Jahr das erste Mal die KriSe – den Kritischen Semesterstart – an die Uni zu bringen.

    Es geht uns darum, neben den herkömmlichen Orientierungsveranstaltungen verschiedenste Perspektiven sichtbarer zu machen und Räume dafür zu schaffen. Dabei möchten wir nicht nur Erstis ansprechen, sondern alle Interessierten, die sich mit lokalen Gruppen vernetzen möchten oder Lust auf spannenden Input haben. Von Mitte Oktober bis Ende November wird es für euch ein Programm mit vielen verschiedenen Formaten, kritischen Blickwinkeln und persönlichem Austausch geben.

    Lasst uns gemeinsam die Herbstzeit einläuten mit viel Krach und Aufmerksamkeit, Zusammensein und Kennenlernen, voneinander lernen und Veränderungen starten. Ob Lesung, Filmabend, Diskussion, offenes Plenum oder Stadtrundgang; wir freuen uns, wenn ihr am Start seid.

    Kritische Grüße
    Orga-Team (AStA Kulturreferat & unter*druck) und friends

  • Stellungnahme zur Verantwortung der CAU gegenüber der Situation von marginalisierten Gruppen in der Gesellschaft

    Stellungnahme zur Verantwortung der CAU gegenüber der Situation von marginalisierten Gruppen in der Gesellschaft

    [TRIGGERWARNUNG: Tod, Gewalt, Diskriminierung]

    Mit großem Unbehagen sehen wir, dass gegenwärtig der ohnehin schon bestehende Hass gegen marginalisierte Gruppen in der Gesellschaft zunimmt.

    Verbale, psychische und physische Angriffe und Schädigungen bis hin zur Tötung, wie bei Malte C. sind keine Einzelfälle.

    Wir als Vertretung der Studierendenschaft sehen uns in der Verantwortung, uns klar gegen jegliche Form von Hass gegen queere Menschen, Behinderte und BIPoC zu stellen. Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen.

    Immer öfter beobachten wir, dass unter dem Deckmantel der Solidarität Diskriminierung wiederholt wird. Bei einer Aufarbeitung von bewusst oder unbewusst zugefügten diskriminierenden Übergriffen wird entsprechend kaum bis gar kein Fokus auf die Situation der Betroffenen gelegt. Dies geht unter anderem aus der Ignoranz der Gesellschaft hervor.

    Unsere Universität als öffentliche Bildungseinrichtung steht in der Verantwortung, den gesellschaftlichen Wandel mitzutragen und aktiv voranzutreiben. Wir fordern eine Priorisierung der Förderung von emotionaler und empathischer Bildungsarbeit für alle, insbesondere für die gesellschaftlich privilegierten Menschen. Weiterhin fordern wir die Rücksichtnahme auf den Selbstwert und die emotionale und psychische Verfasstheit der durch strukturelle, institutionelle und individuelle Diskriminierung negativ Betroffenen.

    Wir halten es für wichtig, Integrität zu wahren und eine positive Feedbackkultur zu etablieren. Dazu muss eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht werden. Weil Diskriminierung strukturell Menschen und Lebensrealitäten betrifft, muss die Thematik ernstgenommen werden.

    Die eigene Verantwortung v.a. auf institutioneller Ebene muss anerkannt werden. Ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen die Diskriminierung ist Repräsentation, um Sichtbarkeit zu schaffen und so neue Blickwinkel für gesellschaftliche Möglichkeiten zu eröffnen. Wir fordern eine umfassendere Inklusion von marginalisierten Menschen in Führungsebenen. Erfolgsförderung und Quoten bei gleichzeitigem Bewusstsein, dass immer noch mehr geleistet werden muss, sind essentiell. Auch an unserer Universität mit ausschließlich weißen, cis-männlichen Dekanen wird wiederholt deutlich, dass unsere Universität noch einen weiten Weg vor sich hat.

    Wir als AStA der CAU bieten Veranstaltungen zu Inklusion, Feminismus und gesellschaftlicher Fairness an, um einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Wir wünschen uns, dass diese Events als Chance erkannt werden, welche Studierende und Dozierende ergreifen.

    Gemeinsam möchten wir eine Gesellschaft anstreben, die für alle Menschen sicher, fördernd und harmonisch ist.

    Wir als AStA wollen eine Anlaufstelle sein für alle von struktureller, institutioneller und individueller Diskriminierung betroffenen Menschen an der CAU, sowie solche Menschen, die an der Prävention von Diskriminierung interessiert sind. Wir stellen uns bewusst gegen jegliche Form von Diskriminierung und sprechen uns für einen solidarischen Umgang miteinander aus.

    Im Namen der Studierendenschaft
    Der AStA der CAU Kiel

  • Pressemitteilung der Landes Asten Konferenz zu den Mensapreisen SH

    Pressemitteilung der Landes Asten Konferenz zu den Mensapreisen SH

    Seit Jahren sind die Mensapreise an den Hochschulen in Schleswig-Holstein stark angestiegen. Bereits 2017 gehörten die Mensen in SH zu den teuersten bundesweit(1). Jetzt durch die sprunghaft angestiegene Inflation verschärft sich das Problem weiter. In einer aktuellen Untersuchung der Ottonova Krankenversicherung war die Mensa an der Universität Kiel die zweitteuerste von 40 untersuchten Mensen deutschlandweit (2).

    Wir Studierende gehören zu einer gesellschaftlichen Gruppe, die in besonderem Maße von Armut betroffen ist und dementsprechend in der aktuellen Krise umso mehr auf Entlastungen angewiesen ist(3).

    Wir fordern vom Studentenwerk SH, welches die entsprechenden Mensen betreibt, eine Preisobergrenze in Höhe von 3,50 Euro. Einen geringeren Maximalpreis fordern wir zusätzlich für vegane bzw. vegetarische Gerichte i.H.v. 2,00 Euro. Dadurch wird den geringeren Herstellungskosten von veganen/vegetarischen Gerichten Rechnung getragen, sowie eine gewisse Lenkungswirkung in Richtung mehr Nachhaltigkeit erwirkt.

    Dazu LAK-Sprecherin Lara Wojahn:

    „Das Mensaessen muss bezahlbar bleiben, damit Studierende sich das Studium weiter leisten können. Preissteigerungen dürfen nicht weiterhin auf Studierende abgewälzt werden. Hier muss das Land endlich handeln!“

    Damit das Studentenwerk oben genanntes umsetzen kann, braucht es eine Erhöhung der Zuschüsse vom Land. Um zukünftige exorbitante Preissteigungen zu verhindern, fordern wir darüber hinaus den Zuschuss für die Mensen an den Inflationsindex zu koppeln.

    Wir fordern das Studentenwerk und die Landesregierung nachdrücklich dazu auf, oben genannte Forderungen umzusetzen und somit zu einer signifikanten Entlastung von Studierenden beizutragen. Kein Studi sollte ein Problem haben, sich ein warmes Essen in den Mensen leisten zu können!

    Pressemitteilung als PDF

    Pressemitteilung der Landes Asten Konferenz zu den Mensapreisen SH
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  • Video Tutorials zum Studienstart: So erstellst Du Deinen Stundenplan und startest erfolgreich ins Semester

    Video Tutorials zum Studienstart: So erstellst Du Deinen Stundenplan und startest erfolgreich ins Semester

    Der Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) der CAU zu Kiel bietet auch dieses Jahr wieder eine Starthilfe zur Studienorganisation in Form von Videos und einer offenen Fragerunde an. Die Videos sind auf YouTube hochgeladen und bieten eine Einführung in die Gestaltung und Zeitplanung des Studiums.

    In den Videos werden Beratungen und Hilfestellungen für Erstsemester an der CAU vorgestellt. Es werden zentrale Begriffe erläutert (Module, Leistungspunkte etc.), ein Überblick über die Prüfungsverfahren und Studienpläne gegeben und die Anmeldemodalitäten zu den Kursen benannt. An Beispielen wird die Erstellung eines Stundenplans gezeigt. Die Teilnehmer*innen können sich so ihren Plan selbst erstellen und bei Interesse die Stundenpläne an den Berater schicken – sie kommen dann mit Anmerkungen oder Vorschlägen zurück. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Studierende der Bachelor- und Master-Studiengänge.

     

     

    Offene Fragerunde zur Studienorganisation

    Zudem wird eine Offene Fragerunde zum Thema und den Videos über Zoom angeboten. Die Meetings finden an folgenden Tagen statt: Mi.  14.9., Mi. 21.9., Mi. 28.9., Di. 4.9., Mi. 12.10., Mi. 19.10., jeweils von 12-14 Uhr statt. Den Zoom-Meetings kann über diesen Link beigetreten werden. (Meeting-ID: 676 7911 7402, Kenncode: 487981)

     

    Darüber hinaus können Fragen zur Studienorganisation und Stundenplan in der Sprechstunde der allgemeinen Studienberatung geklärt werden:

    Freie Sprechstunde (telefonisch oder in Präsenz): Mo-Fr, 10.30 – 14.00 Uhr

    Mit Terminvergabe: Mo-Fr, 8.00 – 10.00 Uhr and Mi 15.00 – 16.30 Uhr

    Zusätzlich: vom 12.9. bis 30.10.: Mo, Di, Do, Fr 14.30 – 16.00 Uhr

    Die Sprechstunden können nach Terminvergabe in Präsenz oder über BigBlueButton erfolgen.

     

    Volker Röhrich
    Allgemeine Studienberatung, AStA CAU Kiel
    Wilhelm-Seelig-Platz 3. Raum 5
    24118 Kiel

    Tel.: 0431/880-1519
    E-Mail: studienberatung@asta.uni-kiel.de

    Wegbeschreibung zum Büro

  • Stellungnahme zur Pressemitteilung des Bildungsministeriums SH vom 25.08.22

    Stellungnahme zur Pressemitteilung des Bildungsministeriums SH vom 25.08.22

    In der aktuellen Pressemitteilung des Bildungsministerium SH spricht Frau Prien von „umfangreichen Verbesserungen im BAföG“.

    The Erhöhung i.H.v. 5,75% ist keine angemessene Verbesserung des BAföGs. Die aktuelle Inflationsrate in Deutschland beträgt 7,5 %. Die „Verbesserung des BAföGs“ ist folglich sogar geringer als die aktuelle Inflationsrate. Zudem wurde noch immer nicht die Beantragungsproblematik vollumfänglich gelöst. Wir brauchen endlich elternunabhängiges BAföG.

    Eine Maßnahme, die zusätzlich konkret in Schleswig-Holstein unternommen werden könnte, wäre eine Verbesserung des Zahllaufs beim Finanzministerium. Aktuell wird nur 1 Mal pro Monat zum Ende des Monats ausgezahlt. Wenn der Genehmigungsvorgang seitens der BAföG-Abteilung am Anfang eines Monats beim Finanzministerium eingereicht wird, müssen Studierende nochmal zusätzlich 3 Wochen länger warten. Eine Erhöhung auf zumindest 2 Mal pro Monat wäre erforderlich. Das könnte aktuell schon hier in Schleswig-Holstein verbessert werden, um Studierende zu unterstützen.

    Im Namen der Studierendenschaft

    Der AStA-Vorstand

  • Zu den Mittelkürzungen beim DAAD und weiteren Forschungsvorhaben

    Zu den Mittelkürzungen beim DAAD und weiteren Forschungsvorhaben

    Der Allgemeine Studierendenausschuss der CAU zu Kiel sieht in den geplanten Mittelkürzungen beim DAAD an Beschädigung internationaler Forschungszusammenarbeit.

    DAAD ist der Deutsche Akademische Austauschdienst e.V. zur Pflege internationaler Beziehungen der Studierendenschaften und Hochschulen. Das sind primär Stipendien für Auslandsaufenthalte und Forschungszusammenarbeit. Er wird größtenteils vom Auswertigen Amt (AA) (211 Mio. €) und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (206 Mio. €) finanziert.

    „Durch die geplanten Kürzungen könnten rund 6000 Stipendien beim DAAD wegfallen. Gerade in den gegenwärtigen Zeiten mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und protektionistischen Bestrebungen vieler Länder ist es umso wichtiger, dass die Bundesrepublik ihrer Vorbildfunktion mit dem DAAD als einer der weltweit größten Förderorganisationen für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftler*innen beibehält. Die weltweite Forschungsgemeinschaft profitiert immens von gemeinsamen Forschungsprojekten und dem Austausch einzelner Studierenden und Wissenschaftler*innen. Nicht nur für das Gemeinwohl, sondern allein schon aus Eigeninteresse ist es sinnvoll, weiterhin als Gesellschaft in diese Menschen zu investieren, da sie als Brückenpfeiler unserer Werte fungieren und gleichzeitig die interkulturelle Zusammenarbeit in Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichen und verfestigen. Über den DAAD werden darüber hinaus Maßnahmen finanziert, um geflüchtete Studierende über Stipendien und somit über Bildung schnell in unser System integrieren zu können. Die geplanten sukzessiven Kürzungen der nächsten Jahre würden all diese Bestrebungen schädigen.“

    „Bei Institutionen, die organisatorisch funktionieren und sich bewährt haben, den Rotstift anzusetzen, nur um 8 Millionen zu sparen, die zum Bundeshaushalt 2022 (500 Mrd EUR) in keinem rationalen Größenverhältnis stehen, ist fahrlässig.

    Auch in Verbindung mit den Kürzungen bei Programmen zu Rechtsextremismus und Rassismus entsteht der Eindruck, dass das von Frau Stark-Watzinger (FDP) geführte BMBF das Ziel verfolgt, Bildung zukünftig zu privatisieren und somit nicht den Fürsorgepflichten des Staates gerecht wird.

    Es besteht akuter Handlungsbedarf bei der Außenministerin, Annalena Baerbock (Grüne) und der Bildungsministerin, Bettina Stark-Watzinger (FDP) die Entscheidung über die geplanten Kürzungen zu revidieren.

    Sofern die geplanten Änderungen im Bundestag wirklich durchgehen sollten, würden wir diese Entwicklung für Studierende und Forschende mit Verärgerung and Besorgnis wahrnehmen.“

    Im Namen der Studierendenschaft

    Der AStA-Vorstand

  • Neuer AStA-Vorstand gewählt

    Neuer AStA-Vorstand gewählt

    Nach den Uni-Wahlen im Juni konstituierte sich das Studierendenparlament (StuPa) der Universität zu Kiel am Montag, dem 04.07.2022. Auf der ersten Sitzung wurden neben einem neuen StuPa-Präsidium auch Vertreter*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) gewählt. Das Studierendenparlament wird in der Wahlperiode 2022/2023 aus fünf Listen gebildet und besteht aus 21 Sitzen.

    AStA Vorstand CAU zu Kiel: Stella Thomsen und Max Härtel

    AStA Vorstand CAU zu Kiel: Stella Thomsen und Max Härtel / © 2022 AStA CAU/Julian Schüngel

    Den neuen AStA Board für die Amtsperiode bis Juni 2023 bilden Max Härtel and Stella Thomsen von den CampusGrünen.

    Max (Bachelor Deutsch, Philosophie & Französisch) war nach einem Auslandssemester an der Sorbonne Paris bereits im letzten Jahr Beauftragter im Referat für internationale Studierende. Im Jahr 2020 & 2021 leitete er den Wahlausschuss der Studierendenschaft und hat neben dem Studium in der schleswig-holsteinischen und hamburgischen Verwaltung Erfahrung sammeln können.

    Max:

    „Stella und ich haben bereits 2019 im Ökologie-Referat erfolgreich als Team gearbeitet. Diese Zusammenarbeit wollen wir nun im AStA-Vorstand fortführen. Es stehen große Aufgaben an. Wir wollen die Verwaltungsstrukturen des AStAs weiter optimieren, um uns bestmöglich für die Belange der Studierenden einsetzen zu können. Die Corona-Pandemie wird uns voraussichtlich auch in den kommenden Semestern weiter beschäftigen. Zudem ist es unser Ziel studentisches Leben auf dem Uni-Campus wiederzubeleben. Viele Projekte und Angebote gibt es schon, aber deren Sichtbarkeit muss erhöht werden. Das gilt auch für soziale Belange wie die Härtefallkommission (Anm.: Studierende in finanziellen Notlagen können eine Rückerstattung des Semestertickets beantragen) und für inklusive Belange (Anm.: hybride Lehrveranstaltungen für vulnerable Studis, damit diese auch weiterhin an der CAU studieren können).“

    Stella (Master Biologie) war in der letzten Legislaturperiode StuPa-Präsidentin, engagiert sich für die Studierendenschaft im Studierendenparlament, zuvor im AStA, ist studentische Senatorin und arbeitet neben dem Studium noch in einer Institutsverwaltung der Universität.

    Stella:

    „Eben um inklusive Belange der Studierendenschaft angemessen vertreten zu können, werden wir das Referat für Inklusion mit einer weiteren Person als ehrenamtliche Beauftragung stärken. Daneben steht die Eröffnung des Green Offices in unserer Amtszeit an, dass ich schon damals im Ökologie-Referat bei der Gründung mit konzipiert und unterstützt habe. Es freut mich die Umsetzung in meiner Amtszeit mitzuerleben. Dieses Projekt ist gleichzeitig ein weiterer Beweis, dass studentisches Engagement an der Universität etwas bewegen und verändern kann.

    Ein weiteres Thema, was uns beschäftigt, ist der Bedarf nach mehr Raum für Studierende. Damit sind nicht nur Lernräume und Arbeitsplätze gemeint, sondern vor allem Aufenthaltsräume in denen studentisches Leben stattfinden kann. Leider gibt es immer noch viel zu wenig davon. Dies ist ein Thema, bei dem wir uns hochschulgruppenübergreifend einig sind. Wir wollen uns für und mit den Studierenden der CAU dafür einsetzen und den Grundstein legen, dass Raum für Studierende seitens der Universität in der Campusentwicklung und bei Neubauten eine angemessene Priorität erhält.

    Wir freuen uns über das Vertrauen der Studierenden und des StuPas, sind motiviert einen starken AStA aufzustellen und die Studierendenschaft im kommenden Jahr vertreten zu dürfen.“

  • Blutspendetage an der CAU – Save The Date

    Blutspendetage an der CAU – Save The Date

    Liebe Studis, liebe Beschäftigte der CAU Kiel,

    hiermit möchten wir Euch ganz herzlich zu den Blutspendetagen in Kooperation mit dem DRK am 22. und 23. Juni von 11 bis 16 Uhr in der Olshausenstraße 75, S1- Raum 17 einladen:

    Wenn es etwas gibt, das wir wirklich zum Leben brauchen, dann ist es Blut. Die Zahl derer, die zum Überleben darauf angewiesen sind, dass Blut gespendet wird, steigt. So werden in Deutschland täglich etwa 14.000 Blutspenden benötigt. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Dauerblutspender*innen. Nur etwa 3 Prozent der Bevölkerung spenden regelmäßig Blut. Da momentan viele Dauerblutspender*innen die Altersgrenze erreichen, fehlen besonders junge und gesunde Menschen, die nachrücken. Hier seid Ihr gefordert! Spenden kann fast jede Person ab 18 Jahren, die keine gesundheitlichen Probleme hat.

    Was müsst Ihr als potenzielle Spender*innen beachten?

    • Ausweis mitbringen
    • mindestens 18 Jahre alt sein, mind. 50 kg wiegen
    • vorher viel Wasser trinken und gut essen
    • nicht unter aktuellem Alkoholeinfluss o.ä. stehen und keine Operationen, Piercings, Tattoo’s innerhalb der letzten 4 Monate bekommen haben
    • Der Abstand zwischen 2 Vollblutspenden sollte mind. 2 Monate betragen (Männer dürfen 6 Mal in 365 Tagen spenden, Frauen 4 Mal in 365 Tagen spenden)
    • Nicht spenden dürfen Personen, welche zwischen 1980 und 1996 länger als 6 Monate in Großbritannien waren, welche unter Infektionskrankheiten (wie z.B. AIDS, Hepatitis) leiden, oder aufgrund von Lebensumständen oder persönlichen Kontakten ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen.

    Der Arzt und die Ärztinnen prüfen tagesaktuell die Spendetauglichkeit mit einem kleinen Gesundheitscheck und einem medizinischen Fragebogen. Im Anschluss der Spende solltet Ihr Euch in den Räumlichkeiten aufhalten und könnt den Imbiss nutzen, den das DRK netterweise zur Verfügung stellt. Plant mind. 45 Minuten/1 Stunde Zeit ein.

    Bitte geht sicher, dass Ihr Euch vorab einen Timeslot über diesen Link reserviert

    Der Tag dient unter anderem dazu, Ängste rund um das Thema Blutspende abzubauen und junge Menschen als regelmäßige Blutspender*innen zu gewinnen. 

    Wir rufen vor allem alle Studierenden und Mitarbeiter*innen der CAU dazu auf, sich an der Blutspende zu beteiligen. Grundsätzlich ist natürlich jede*r, der*die mit einem kleinen Beitrag helfen möchte, die Patient*innenversorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten in seiner*ihrer Region sicherzustellen, dazu eingeladen, am 22.06. oder 23.06. in die OS75 zur Blutspende zu kommen.

    Hier findet ihr die Olshausenstraße 75, S1- Raum 17:

  • Veranstaltung: Queer Mental Health Matters! (29.06., 18 Uhr)

    Veranstaltung: Queer Mental Health Matters! (29.06., 18 Uhr)

    Queer Mental Health Matters! – Selbstfürsorge bei intersektioneller Diskriminierung

    [inhaltliche Warnung: Diskriminierung]

    Mental Health und Queerness – eine intersektionale Betrachtung. Du kennst Mikroaggressionen, kannst sie aber nicht einordnen? Der Begriff ist dir fremd, aber unangenehme Situationen im Alltag nicht? Im Vortrag wird die besondere Situation queerer Menschen mit Blick auf die mentale Gesundheit beleuchtet. Schwerpunkt liegt dabei auf alltäglicher Abwertung aufgrund der eigenen Queerness, Resilienz und Neurodivergenz. Der Vortrag ist offen für alle Geschlechter und findet in deutscher Lautsprache statt

    Beginn: 29.06.22, 18 Uhr

    Ort: Olshausenstraße 40, Norbert Gansel Hörsaal

    Zugang über Zoom

    Meeting-ID: 628 6221 1609
    Kenncode: 947091
  • Veranstaltung: „Queer History – wiedergefundene Perspektiven“ mit Joy Reissner (20.06., 18 Uhr)

    Veranstaltung: „Queer History – wiedergefundene Perspektiven“ mit Joy Reissner (20.06., 18 Uhr)

    Queer History – wiedergefundene Perspektiven“ mit Joy Reissner

    Reflektionen zur queeren Geschichte u.a. in der NS-Zeit

    Wo waren wir eigentlich während der NS-Zeit? Wie ist die queere Terminologie stellenweise zustande gekommen? Wie hat mensch uns vor dem 21. Jahrhundert behandelt? – Diesen Pride Month finden wir als queere Community unsere Geschichte wieder. Alle nicht-queeren Menschen sind herzlich eingeladen, mit uns zusammen diese Leerstelle in den landesweiten Schul-Lehrplänen nachzuholen!

    Falls du / ihr etwas braucht, kontaktiert uns gerne per Mail an queer@asta.uni-kiel.de.

    Wir laden alle herzlich ein, aus Rücksicht während des Vortrags eine Maske zu tragen.

    Beginn: 20.06.22, 18 Uhr

    Ort: Leibnizstr. 1, Raum 204

    Zugang über Zoom

    Meeting-ID: 634 4410 2214

    Kenncode: 826753

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