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  • Rechenschaftsbericht Mai 2016

    Rechenschaftsbericht Mai 2016

    Im Studierendenparlament ist der AStA zur Rechenschaft verpflichtet und erstattet in der Regel monatlich Bericht. Den Rechenschaftsbericht für Mai findet ihr hier:

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    Wenn ihr Fragen zur Arbeit eines Referats habt, könnt ihr euch gerne direkt an die Ansprechpersonen wenden. Die E-Mail-Adresse findet ihr auf der jeweiligen Themenseite. Oder ihr kommt zum StuPa am 30. Mai ab 18.30 Uhr (LMS2 Ü3).

  • CAMPUSFESTIVAL 2016 – Festival contre le racisme!

    CAMPUSFESTIVAL 2016 – Festival contre le racisme!

    Gemeinsam für mehr Solidarität: Der AStA Uni Kiel und die Konzertreihe SQUAWK SQUAWK präsentieren am 21. Mai 2016 zum ersten Mal ein festival contre le racisme an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Das festival contre le racisme ist ein politisches Festival gegen Rassismus und Diskriminierung. Mit einem Campus Open Air und einem Empowerment Workshop will der Allgemeine Studierendenausschuss auf rassistische Zustände aufmerksam machen und zu mehr Solidarität und Refugee Support aufrufen.

    Das Programm startet am 20. Mai ab 13 Uhr mit einem Empowerment Workshop gegen Rassismus: Gemeinsam mit ReachOut, Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt aus Berlin, werden individuelle Strategien gegen Rassismus und Ausgrenzung reflektiert und Formen der Gegenwehr entwickelt. Anmeldungen unter kultur@asta.uni-kiel.de.

    Höhepunkt des Festivals bildet das Campus Open Air Konzert – umsonst und draußen! – am Samstag, den 21. Mai auf dem Vorplatz des Audimax. Ab 15 Uhr stehen lokale Acts wie Reggaedemmi, Jennifer Gegenläufer and The Detectors live auf der Bühne. Refpolk & Daisy Chain liefern feinsten Rap aus Berlin und Athen und Love A sorgen für die nötige Portion Punkrock. Abgerundet wird das Line Up von Fjørt, die auch beim diesjährigen Hurricane am Start sind. Für vegane und vegetarische Leckereien und ausreichend Getränke ist gesorgt. Zudem stellen sich verschiedene Gruppen mit ihrer kritischen, antirassistischen Arbeit an ihren eigenen Info-Ständen vor, darunter nara – Netzwerk antirassistische Aktion Kiel, Viva con Agua Kiel, die ZBBS – Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für MigrantInnen und Zebra e.V. – Zentrum für Betroffene rechter Angriffe.

    Timetable:

    15:00 REGGEADEMMI

    16:00 JENNIFER GEGENLÄUFER

    17:00 THE DETECTORS

    18:15 REFPOLK & DAISY CHAIN

    19:45 LOVE A

    21:15 FJøRT

  • Verleihung des DAAD-Preises 2016 an Mustapha Trad

    Verleihung des DAAD-Preises 2016 an Mustapha Trad

    Wir freuen uns sehr, dass Mustapha Trad, Referent für internationale Studierende im AStA, mit dem diesjährigen DAAD-Preis der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ausgezeichnet wurde! Die Auszeichnung wird jedes Jahr für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an der Landesuniversität verliehen und würdigt besonderes soziales, gesellschaftliches und hochschulinternes Engagement. Mustapha, der im 8. Semester Medizin studiert, stammt aus dem Libanon und ist seit einem Jahr gewähltes Mitglied des Studierendenparlaments. Daneben arbeitet er seit zwei Jahren bei uns im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) an der CAU mit. Als von internationalen Studierenden gewählter Referent für Internationales berät er Gaststudierende bei Fragen zum Studium. Dabei arbeitet er eng mit zahlreichen Hochschulgruppen und internationalen Hochschulvereinen zusammen und unterstützt diese bei der Organisation kultureller Veranstaltungen, zum Beispiel bei Länderabenden. Daneben organisiert Trad regelmäßig sportliche Veranstaltungen wie Fußball- und Volleyballturniere, Exkursionen und eine internationale Filmreihe. Zudem ist Trad einer von drei Vertreter*innen des Hartmannbundes der CAU, der schwerpunktmäßig die gesundheitspolitischen Interessen der niedergelassenen Ärzteschaft vertritt.

    Rede von Mustapha zur Preisverleihung

    Moin moin!

    Erstmal möchte ich mich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass ich heute hier stehe. Angefangen bei dem DAAD an sich, richte ich meinen Dank auch an Herrn Bensien und
    natürlich an Professorin Kaduszkiewicz, die mich für diesen Preis vorgeschlagen hat!

    Ich möchte gerne die Gelegenheit nutzen und eine Bitte äußern: Liebe Lehrenden, ermutigen Sie aktiv international students in Ihren Lehrveranstaltungen, sich in Gruppen, insbesondere Lerngruppen zu beteiligen, die nicht nur aus internationals bestehen. Dass kein Mensch ausgeschlossen wird, weil er durch Sprachkenntnisse oder anderem kulturellen Hintergrund als
    fremd wahrgenommen wird, ist harte Arbeit für beide Seiten. Es ist schön, wenn sich internationals untereinander zusammenfinden und sich austauschen, aber es darf nicht zum einzigen Ausweg für soziale Teilhabe am Studium werden. Unterstützen Sie diesen Prozess der Integration oder soziologisch korrekt „Inklusion“ aktiv! Sie als Lehrende haben einen anderen Einfluss als wir als
    Studierendenvertretung.

    Ich möchte die Aufmerksamkeit auf ein weiteres Problem richten, was uns als Medizinerinnen und Mediziner besonders betrifft: Jährlich sterben rund 19 Tausend Patienten durch ärztliche
    Behandlungsfehler. Zum Vergleich: bei Verkehrsunfällen sterben unter 4000 Menschen jährlich. Uns sollte das dazu bewegen, die Ärzte noch besser auszubilden und die Sicherheitsmaßnahmen
    zu verbessern. Dazu gehört natürlich auch das Medizinstudium. Wir müssen das Problem aktiv und schon im Studium thematisieren.

    Ich möchte natürlich den Vergleich nicht ziehen, wie viele Patienten gerettet werden im Vergleich mit den Patienten, die wegen eines Behandlungsfehlers sterben. Aber jede Seele zählt. Das finde ich an dieser Stelle erwähnenswert um Ihre Aufmerksamkeit auf die genannte Problematik zu richten.

    An den Deutschen Akademischen Austauschdienst richte ich einen weiteren Appell oder stelle vieleher eine Frage: warum gibt es in der Lehre nicht eine Art Quote, Internationale Professorinnen
    und Professoren in der Ausbildung einzusetzen? Begabte ausländische Ärztinnen und Ärzte müssen verstärkt die Möglichkeit bekommen, aktiv an der Ausbildung angehender Ärztinnen und
    Ärzte mitzuarbeiten. Wir wollen nicht nur fachlichen Austausch, wir wollen als international students genau so repräsentiert werden wie die … anderen. Gibt es überhaupt einen
    Unterschied zwischen uns und jenen? Nein. Aber warum spiegelt sich das nicht in der Lehre wieder?

    Im Anschluss möchte ich mich noch bei den Menschen aus dem Allgemeinen Studierendenausschuss bedanken, ohne deren Hilfe wäre meine Engagement nicht erfolgreich
    gewesen und dann würde ich heute hier auch nicht stehen.

    Jetzt komme ich zu einer Anmerkung, einer Frage, die viele meinen nicht stellen zu dürfen bzw. nicht stellen wollen: was ist der Unterschied zwischen einem Menschen, der Asyl bewilligt bekommt und einem international student? International students erfahren leider viel weniger Unterstützung durch den deutschen Staat. Dabei sind die meisten von uns auch Refugees. Education Refugees.

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit und ein schönes Wochenende.

  • „Werden wir alle ausgespäht und abgehört?“ Diskussionsabend zum NSA-Untersuchungsausschuss

    „Werden wir alle ausgespäht und abgehört?“ Diskussionsabend zum NSA-Untersuchungsausschuss

    Am 18. Mai konnte wir Konstantin von Notz (MdB, Bündnis 90/Die GRÜNEN) und Martina Renner (MdB, Die LINKE), beide Obleute im NSA-Untersuchungsausschuss, zu einem Diskussionsabend zum Bundestagsuntersuchungsausschuss rund um die NSA-Affäre begrüßen. Unter der Fragestellung „Werden wir alle ausgespäht und abgehört?“ diskutierten beide mit rund 100 Gästen über die arbeit des Untersuchungsausschuss, politische Folgen aus der Affäre, die Rolle Edward Snowdens und mögliche zukünftige Entwicklungen.

    Wir bedanken uns herzlich bei unseren Berliner Referent*innen Gästen für die lebhafte Diskussion!

  • Reform des Medizinstudiums zu einem Gewinn für Studierende machen! | 17.05.2016

    Reform des Medizinstudiums zu einem Gewinn für Studierende machen! | 17.05.2016

    Zur Demostration und Infoveranstaltung der Fachschaft Medizin der CAU am 17.5 und bundesweiten Aktionen der Medizinfachschaften Fachschaften anlässlich des “Masterplans Medizinstudium 2020” der Bundesregierung erklären Jakob Voran, Mitglied der Fachschaft Medizin und Tilmann Schade, Referent für Studienangelegenheiten des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität Kiel:

    Reform des Medizinstudiums zu einem Gewinn für Studierende machen!

    “Es ist ein starkes Zeichen, dass sich bundesweit Fachschaften für Verbesserungen im Medizinstudium einsetzen – für Chancengleichheit und faire Bedingung bei der Zulassung. In Deutschland gibt es 35 öffentliche Hochschulen, die ein Medizinstudium anbieten und 35 verschiedene Zulassungsverfahren. Diese zu vereinheitlichen muss ein Ziel der Reform der Bundesregierung sein. Wir fordern ein Verfahren, dass neben der Abiturnote auch gesellschaftliches Engagement, Freiwilligendienste, vorhergehende Ausbildung und die individuelle Eignung berücksichtigt. Dabei soll ein einheitliches Verfahren die Chancengleichheit aller sicherstellen. Der AStA der CAU unterstützt die Fachschaft Medizin an der CAU in ihrem Einsatz ausdrücklich”, erklärt Tilmann Schade, Referent für Studienangelegenheiten im AStA der CAU.

    Jakob Voran als Vertreter der Fachschaft Medizin der CAU zu Kiel zeigt die Dringlichkeit dieser Reform anhand des praktischen Jahrs auf: “Das praktische Jahr (PJ) ist für uns die letzte Etappe der ärztlichen Ausbildung, bevor Patient*innen durch junge Ärzt*innen eigenverantwortlich behandelt werden. Daher ist eine einheitliche Aufwandsentschädigung in Höhe des BAföG-Höchstsatzes unabdingbar. Über eine 40-Stunden-Woche in der Klinik hinaus auch noch auf einen Nebenjob angewiesen zu sein, macht eine angemessene Vor- und Nachbereitung des Kliniktages unmöglich. Verbindliche Regelungen der Lehr- und Lernzeit sowie Verbesserungen in der Lehre kommen sowohl den angehenden Ärzt*innen, aber vor allem den Patient*innen zu Gute!”

    Die Aktion der Fachschaft Medizin beginnt am Dienstag, den 17.5. um 17:15 Uhr im Hörsaal der Chirurgie auf dem UKSH Campus in Kiel mit einem Vortrag des Vizepräsidenten für Externes der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) Malte L. Schmieding. An die Informationsveranstaltung schließt sich eine Demonstration vom UKSH-Campus mit dem Zielort Reventloubrücke an.

  • AStA-Podiumsdiskussion „Die Arbeit des NSA-Untersuchungsausschusses“ | 12.05.2016

    AStA-Podiumsdiskussion „Die Arbeit des NSA-Untersuchungsausschusses“ | 12.05.2016

    Der AStA der Universität Kiel lädt herzlich zur Podiumsdiskussion über die Arbeit des NSA-Untersuchungsausschusses am Mittwoch, den 18. Mai 2016, 20:00 Uhr, Audimax Hörsaal D, ein.

    Robert Dorschel, Referent für politische Bildung im AStA erläutert die Beweggründe für die Organisation der Veranstaltung: „Wir wollen als Referat für Politische Bildung im AStA mit dieser Veranstaltung den NSA-Untersuchungsausschuss von Berlin nach Kiel auf unseren Campus holen. Spätestens mit den Enthüllungen von Edward Snowden wurde die Praxis der flächendeckenden Überwachung an die Öffentlichkeit getragen. Der Bundestag hat daraufhin auf Antrag aller Fraktionen einen Untersuchungsausschuss eingesetzt, um die Aktivitäten ausländischer und inländischer Geheimdienste in Deutschland aufzudecken.

    Den Studierenden der CAU wollen wir damit einen Einblick in die Arbeit eines Untersuchungsausschusses ermöglichen. Zugleich stellen wir den Rahmen, um einen inhaltlichen Austausch mit Akteuren des Feldes selbst zu führen. Dabei gelang es uns mit Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) und Martina Renner (Die LINKE) zwei Mitglieder des Ausschusses nach Kiel zu holen. Vertreter*innen von weiteren Parteien sind angefragt.“

  • AStA lädt zu Queeren Themenwochen an der CAU ein

    AStA lädt zu Queeren Themenwochen an der CAU ein

    Vom 17. Mai bis 17. Juni laden der AStA und die queer students group herzlich zur Veranstaltungsreihe „Queere Themenwochen“. Über einen ganzen Monat verteilt finden zahlreiche interessante und spannende Vorträge, Workshops, Filmdiskussionen rund um die Themen lesbisch, schwul, bi*, trans*, inter*, queer an der CAU und auch der FH Kiel statt.

    Das Programm beginnt am 17.05. mit dem Hissen der Regenbogenflagge auf dem Campus und endet wie gewohnt am 17.06. mit unserer legendären queeren Semesterparty in der Schaubude ab.

    Programmübersicht:

    17.05. ganztägig:  International Day Against Homophobia And Transphobia (IDAHOT)
    Vormittags: Infostände queerer Initiativen Mensa I
    14:00 Uhr: Vortrag Eddi Mehrtens: Sexismus, Homo- und Transphobie Audimax Hörsaal F
    16:00 Uhr: Lesung von Buchautorin Sabine Fuchs aus „Femme!“ Audimax Hörsaal F
    16:00 Uhr: Neuauflage unseres legendär-schangeligen Drag-Workshops im Sechseckbau

    19.05. 18:00 Uhr: Vortrag Frank Krüger (ver.di AK LSBTI Kiel-Plön) Audimax – Hörsaal C „Transsexuell, transident oder trans*… ?“

    23.05. 18:00 Uhr: Vortrag von Michaela Katzer (Sexualwissenschaftlerin HS Merseburg / Intersexuelle Menschen e.V.) zum Thema Intersexualität Audimax – Hörsaal F

    24.05. 17:30 Uhr: Filmvorstellung und -diskussion: „Ich bin nicht ḥarām” im Bunkerkino (FH)

    26.05. 14:00 Uhr: Workshop des Career Centers „Queers bewerben sich… anders?! – Kommunikationsstrategien für queere Menschen im Bewerbungsgespräch“, von 14-18 Uhr

    01.06. 16:00 Uhr: Queeres Aufklärungs- und Antidiskriminierungsprojekt: SchLAu Kiel/SH stellt sich vor OS75/S3 – R.177

    03.06. 14:00 Uhr: Workshop „Feministisches Feiern“ von Anna Groß in der Pumpe – Gruppenraum 2

    06.06. 19:00 Uhr: Vortrag von Nils Christiansen „Bibel, Kirche und Homosexualität heute“ (Nils Christiansen, Pastor der Nordkirche in Hamburg, persönlicher Referent des Landesbischofs Schwerin) Hörsaal 10 (FH), Sokratesplatz 6, 24149 Kiel

    07.06. 18:00 Uhr: Bericht und Diskussion der LGBT-Situation im Iran, Arash Guitoo Audimax – Hörsaal C

    09.06. 19:30 Uhr: Vortrag von Lea Gundlach (CAU) „Wahn, Terror, Ideologie. Untersuchungsergebnisse zum gegenwärtigen Sprachgebrauch im Gender-Diskurs.“ Audimax – Hörsaal C

    15.06. 19:00 Uhr: Vortrag von Muriel Aichberger (München) „Straightacting“ – Heterolike als neue schwule Norm? OS40 – R.13

    16.06. 18:00 Uhr: Alte Geheimnisse!? – Akzeptanz von Homosexualität im Alter Stadtteilcafé im AWO Servicehaus Mettenhof, Vaasastraße 2A (Haltestelle Bergenring)

    17.06. 23:00 Uhr: Die legendäre Queere Semesterparty in der Schaubude

    Contact:
    Referat Sozialpolitik, Bereich Queer
    E-Mail: queer@asta.uni-kiel.de
    Web: www.asta.uni-kiel.de
    Facebook: www.facebook.com/AStAUniKiel

  • Tagungsbericht „All-In: Fachtagung zu barrierefreien Hochschulen“

    Tagungsbericht „All-In: Fachtagung zu barrierefreien Hochschulen“

    Zur Fachtagung „All-In: Fachtagung zu barrierefreien Hochschulen“ des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und dem Staatssekretär für Wissenschaft, Rolf Fischer, gibt es nun einen Tagungsbericht, welcher hier zum Nachlesen veröffentlicht wurde: https://www.landtag.ltsh.de/beauftragte/lb/publikationen/index.html

  • Podiumsdiskussion Mode & Feminismus

    Podiumsdiskussion Mode & Feminismus

    „Ich möchte nicht, dass Frauen sich entscheiden müssen, ob sie schöne Kleider tragen oder satt sein wollen.“

    Haben Feminismus und Mode etwas gemein? Ist Mode wichtig für Feminismus?
    Was ist Mode überhaupt? Welche Bedeutung hat sie in der Gesellschaft? Muss sie immer dem weißem, schlanken Medienbild entsprechen?
    Welchen Einfluss haben Modeblogger*innen und YouTube Beauty Gurus auf Mode?

    Dieses und vieles mehr wollen wir gemeinsam mit den Podium diskutieren:

    HENGAMEH YAGHOOBIFARAH

    Hengameh verbrachte den Großteil ihrer Jugend vor dem Fernseher, im Internet und zwischen Bücherseiten. Nach dem Abi machte sie ihren BA in Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik in Freiburg und Linköping. Nach einem Praktikantum bei den an.schlägen landete sie in Berlin, wo sie Missy-Redakteurin ist, schreibt und bloggt, u.a. für QUEER VANITY, maedchenmannschaft.net, taz und an.schläge.

    NINIA BINIAS

    Ninia Binias (*1983) lebt und arbeitet in Hannover. Sie ist Moderatorin, Autorin und Poetry Slammerin. Seit 2015 moderiert sie auch ihre eigenen Fernsehformate. Im August 2014 ist ihr Erzählband „Und ganz, ganz viele Doofe!“ im Blaulicht-Verlag erschienen. Seit 2008 bloggt sie unter ninialagrande.de. Außerdem ist sie ein gefragter Gast bei Konferenzen und Podiumsdiskussionen – hauptsächlich zu den Themen Feminismus, Inklusion, Social Media und Neue Arbeit.

    ALEX

    Alex startete 2010 mit „Some girls* are bigger than others“ einen der ersten deutschsprachigen Plus Size Modeblogs. Mittlerweile schreibt sie dort auch über dickenspezifische Diskriminierung, Fat Acceptance und Popkultur. Sie war Mit-Initiatorin der „Fatty Fashion Fun Challenge“, bei der Teilnehmer*innen ab Größe 46 zu wechselnden Themen Outfits zusammen stellen konnten. In Vorträgen und Interviews spricht sie über fetten Aktivismus.

  • Jutebeutel „The problem is not that I see sexism everywhere, the problem is that you don’t“

    Jutebeutel „The problem is not that I see sexism everywhere, the problem is that you don’t“

    Zu unseren Vorträgen in Kooperation mit PINKSTINKS haben wir Jutebeutel designen lassen, quasi eine Botschaft gegen Sexismus zum mit sich Herumtragen. Den Beutel mit dem Aufdruck „The problem is not that I see Sexism everywhere, the problem is that you don’t“ könnt ihr beim Referat Sozialpolitik für 9,50 € kaufen, wovon 1 € als Spende an PINKSTINKS geht. Wenn ihr einen Beutel haben möchtet, meldet euch bei sopo@asta.uni-kiel.de.

    Foto: Jutebeutel: Anti-Sexismus

  • Dokumentation: Heuschrecken statt Steaks: Wie sieht die Zukunft unsere Ernährung aus?

    Dokumentation: Heuschrecken statt Steaks: Wie sieht die Zukunft unsere Ernährung aus?

    Am 26. April präsentierten wir zum zweiten Mal die Veranstaltung „Heuschrecken statt Steaks: Wie sieht die Zukunft unsere Ernährung aus?“ an der CAU! Die Präsentation von Ingrid, unserer Beauftragten für Ökologie, möchten wir euch hier gerne zur Verfügung stellen.

    Präsentation „Insekten als populäre und nachhaltige Grundlage der menschlichen Ernährung
    Download: Präsentation „Insekten als populäre und nachhaltige Grundlage der menschlichen Ernährung Download