Wir suchen Dich: Studentische Beschäftigung – Beauftragte*r

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sucht für die laufende Amtsperiode (Juli 2021 – Juni 2022) eine Person für die Beauftragung für studentische Beschäftigungen.

Die Beauftragung für studentische Beschäftigungen hat zum Ziel, ein kritisches Bewusstsein der Studierenden auf ihre Rechte und Pflichten im Job zu fördern und aufzuklären, sowie die politischen Interessen der Studierendenschaft nach außen zu vertreten und in die universitären Gremien zu tragen. In der Beauftragung für studentische Beschäftigte bist du fortlaufend mit politischen Themen konfrontiert, die die arbeitnehmende Studierendenschaft betreffen.

 

Wie ist das mit den Arbeitszeiten?

Du kannst dir deine Arbeitszeit frei einteilen und den Erfordernissen deiner Beauftragung und deines Studienplanes anpassen. Deine Tätigkeit im AStA wird mit einer Aufwandsentschädigung von monatlich 165€ vergütet.

 

Anforderungsbausteine:

  • Gleichzeitig Student*in und Arbeitnehmer*in (gewesen) sein
  • wünschenswert sind praktische politische Erfahrungen
  • teamfähig, kommunikativ und flexibel belastbar
  • eigenständiges Arbeiten, Zuverlässigkeit und Strukturiertheit

 

Deine Tätigkeiten beinhalten:

  • Interessen der studentischen Beschäftigten an die verschiedenen Akteur*innen tragen
  • in einem wertschätzenden Umfeld die Beauftragung aufbauen und die Arbeit des AStA zu unterstützen
  • sich mit den Rechten und Pflichten von studentischen Beschäftigten auseinanderzusetzen
  • eigene Verbesserungsideen zu entwickeln und ggf. umzusetzen
  • Bereitschaft zur Teilnahme an wöchentlichen AStA-Sitzungen

 

Interesse?

Schicke uns einfach eine E-Mail an den Vorstand des AStA bis zum 02.08.2021 mit Informationen zu deiner Person, deiner Motivation bei uns im Team mitarbeiten zu wollen
und Themenschwerpunkte, an welchen du gerne arbeiten würdest.

Black, Indigenous and Persons of Color (BIPoC), Eingewanderte und ihre (direkten) Nachkommen, Frauen*, Lesben*, inter*, nicht binäre*, trans* und agender* Personen (FLINTA*), sowie Personen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen und Personen mit Kindern werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.