Wir suchen Dich: Feminismus und Antirassismus – Referent*in und Beauftragte*r

Wir suchen Dich!
Ausschreibung für zwei Black, Indigenous and Persons of Color (BIPoC) im Referat für Feminismus und Antirassismus

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sucht für die laufende Amtsperiode (Juli 2021 – Juni 2022) zwei Personen (BIPoC) im Referat für Feminismus und Antirassismus.

Dein feministisches und antirassistisches Interesse geht über Uni-Seminare hinaus? Im Referat für Feminismus und Antirassismus des AStA hast du die Chance, selbst feministische und antirassistische Veranstaltungen und Aktionen zu organisieren und an der Uni Sexismus und Antifeminismus sowie Rassismus zu bekämpfen.
Wir setzen wir uns auf vielfältige Art und Weise gegen jegliche Formen von Diskriminierungen ein.

 

Wie ist das mit den Arbeitszeiten?

Du kannst du dir deine Arbeitszeit frei einteilen und den Erfordernissen deiner Beauftragung und deines Studienplanes anpassen. Deine Tätigkeit im AStA wird mit einer Aufwandsentschädigung von monatlich 165€ vergütet.

 

Anforderungsbausteine:

  • du bist feministisch und antirassistisch überzeugt und hast Spaß an Vernetzungsarbeit
  • du arbeitest gerne im Team
  • du bist kommunikativ und hast Zeit und Lust dich feministisch und antirassistisch einzusetzen
  • du arbeitest eigenständig, zuverlässig und strukturiert

 

Deine Tätigkeiten beinhalten:

  • in einem wertschätzenden Umfeld die Arbeit des Referates und des AStA unterstützen
  • sich kritisch mit den Strukturen und Verbesserungsmöglichkeiten an der CAU auseinanderzusetzen
  • Vernetzungs- und Koordinationsarbeit
  • Organisation von themenbezogenen Veranstaltungen und Aktionen

 

Interesse?

Schicke uns bis zum 02.08.21 eine E-Mail an den Vorstand des AStA mit Informationen zu deiner Person, deiner Motivation bei uns im Team mitarbeiten zu wollen und Themenschwerpunkten, an welchen du gerne arbeiten würdest.

Es werden nur Black, Indigenous and People of Color berücksichtigt. Eingewanderte und ihre (direkten) Nachkommen, Frauen*, Lesben*, inter*, nicht binäre*, trans* und agender* Personen (FLINTA*), sowie Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen und Personen mit Kindern werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.